Jeden Monat lädt der Park Sie ein, die Menschen kennenzulernen, die den Park ausmachen! Diesen Monat laden wir Sie ein, Gaëlle Allart, bildende Künstlerin und Illustratorin, zu entdecken.

Können Sie sich mit ein paar Worten vorstellen?

Mein Name ist Gaëlle Allart, ich lebe seit meiner Kindheit in Saint Brice Courcelles. Ich bin bildender Künstler und Illustrator!

Erzählen Sie uns von Ihrer Reise!

Ich besuchte Kurse an der Regional School of Plastic Expression in Tourcoing und an der Philosophischen Fakultät in Amiens, die ich abschloss.

Nach meinem Studium stellte ich in verschiedenen Singular Art-Galerien in Paris aus und war gleichzeitig Puppenspielerassistent in Lille. Die bunte Welt der Feste, des Karnevals und die Einzigartigkeit der Menschen, die dort umziehen, haben mich schon immer angezogen! Das war auch mein Studienfach. Aus diesem Grund habe ich zahlreiche Figuren aus bemalten Stoffen geschaffen, die in tragikomischen Situationen platziert sind, eine Art Parade des Lebens mit seinen Sorgen und Freuden.

Anschließend verwandelten sich meine Charaktere, sie wurden halb Mensch, halb Tier. Seit ich klein war, beobachte ich die Fauna und Flora des Gartens, die für mich eine Metapher für den Innengarten sind. So entstanden aus meiner Fantasie hybride Wesen: Masken, Kostüme, Tierschmuck und sogar textile Skulpturen!

Neben meiner kreativen Arbeit arbeite ich seit 10 Jahren als bildende Künstlerin mit dem Centre for Creations for Children zusammen. Ich leite künstlerische Führungen, Workshops, ich illustriere Bücher, ich erstelle Ausstellungen, Showsets, Szenografien sowie Puppen!


Sagen Sie uns, welche Verbindung Sie zum Park haben!

Ich arbeite mit dem Park insbesondere durch das Apple Festival zusammen! Außerdem komme ich dieses Jahr mit der Show „Petit Théâtre Nomade“ zurück. In meinem ersten Jahr im Children's Creations Center habe ich dieses kleine Theater entworfen und geschaffen, mit Holzkulissen und Stofffiguren, die wie Gemälde bemalt sind und von den Besuchern manipuliert werden. Die Geschichte wird mit Puppen erzählt, in burlesken, tragischen oder komischen Situationen.

Das kleine Nomadentheater wurde auch beim Avignon Festival präsentiert und erhielt 2017 den Preis für junges Publikum.


Was ist Ihr Lieblingsort in Montagne de Reims?

Ich mag den Verger du Parc wirklich! Der Obstgarten des Parks stellt für mich ein wimmelndes Leben dar, Bäume, die wir in uns selbst pflanzen und die wachsen.

Es ist ein Ort, der mir besonders am Herzen liegt, da ich anschließend eine Ausstellung rund um einen Garten gestaltete, den ich „Carapace à plumes“ nannte. Es ist ein Zufluchtsgarten, der zu einem Spielbereich wird, in dem es viele Vogel- und Insektenfamilien mit tausend seltsamen Formen und Farben gibt. Sie können sich in einen Vogel verwandeln und ein Nest bauen, einen Insektenpanzer anlegen und sich unter einem Laubhaufen verstecken oder sogar ein imaginäres Wesen formen!

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